Personalberater Nachrichten 


The Power (and Pitfalls) of Being Self-Made in Business

23. Mai 2024

by Stephan B. Breitfeld

What does the term „self-made“ mean to you? To me – being „self-made“ myself for over 25 years now – it holds a powerful allure, representing individuals who have crafted their success through sheer determination, creativity, and resilience. These entrepreneurs start with little more than an idea and a drive to succeed, often facing significant challenges and obstacles along the way. Being self-made in business comes with unique advantages and disadvantages, and understanding these can illuminate why some self-made approaches are particularly successful.

The Advantages of Being Self-Made

One of the primary advantages of being self-made is the sense of ownership and control it brings. Self-made entrepreneurs are their own bosses, making all critical decisions without needing to answer to investors or stakeholders. This autonomy allows them to shape their business according to their vision and values, fostering a sense of personal fulfillment and alignment with their goals.

Financial independence is another significant advantage. Without relying on external funding, self-made entrepreneurs avoid the pitfalls of debt and equity dilution. They keep full control over their company’s profits and strategic direction, which can lead to higher personal and financial rewards in the long run.

Moreover, the self-made journey cultivates resilience and resourcefulness. Entrepreneurs who bootstrap their businesses must learn to make the most of limited resources, finding innovative solutions to problems. This frugality often leads to more sustainable business practices and can give self-made businesses a competitive edge in efficiency and adaptability.

The Disadvantages of Being Self-Made

However, the self-made path is not without its challenges. One of the main drawbacks is the lack of financial security and resources. Starting a business without external funding means that growth can be slow, and scaling operations becomes more challenging. Self-made entrepreneurs often have to reinvest their profits continuously, which can strain personal finances and limit the pace of expansion.

The pressure and responsibility of running a business alone can also be overwhelming. Without the support of investors or a larger team, self-made entrepreneurs bear the full weight of decision-making and risk management. This can lead to high levels of stress and burnout, particularly in the early stages when the business is most vulnerable.

Another disadvantage is the potential for limited market reach. Without substantial marketing budgets and networks, self-made businesses may struggle to gain visibility and attract customers. Building a brand from scratch requires significant time and effort, and the competition with established players can be fierce.

What Makes Self-Made Businesses Successful?

Certain characteristics and industries tend to favor the self-made approach. Technology and digital businesses often prove highly successful for self-made entrepreneurs. The low startup costs and vast scalability of tech ventures allow individuals to innovate and grow rapidly. The digital age offers numerous tools and platforms that enable self-made entrepreneurs to reach global audiences, automate processes, and leverage data for strategic decisions.

Creative industries, such as fashion, media, and content creation, also provide fertile ground for self-made success. These fields reward unique ideas and personal branding, areas where self-made entrepreneurs can excel. The rise of social media has particularly democratized these industries, allowing individuals to build their brands and reach customers directly.

Service-based businesses, including consulting, freelancing, and coaching, are another area where self-made entrepreneurs often find success. These businesses typically require minimal initial investment and can be scaled based on personal expertise and client relationships. The focus on personalized service and niche markets allows self-made entrepreneurs to carve out specific segments and build loyal customer bases.

Balancing the Benefits and Challenges

Being self-made in business offers a mix of significant advantages and formidable challenges. The autonomy, financial control, and resilience that come with this path are powerful motivators, driving many entrepreneurs to great heights. However, the financial constraints, stress, and limited market reach can pose substantial hurdles.

The most successful self-made businesses are those that capitalize on their unique strengths and operate in industries that align well with the self-made model. Technology, creative industries, and service-based businesses provide ample opportunities for growth and innovation. Ultimately, the self-made journey is one of balance—leveraging personal drive and resourcefulness to overcome challenges and achieve lasting success. How is your journey? Feel free to get in touch!


Erneute Auszeichnung von ingeniam Executive Search durch FOCUS-Business als einer der führenden Personaldienstleister im Bereich Executive Search in Deutschland

Die erneute Auszeichnung von ingeniam Executive Search durch FOCUS-Business als einer der führenden Personaldienstleister im Bereich Executive Search in Deutschland erfüllt uns mit Stolz und Dankbarkeit.

Ein solcher Erfolg ist immer das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen. Ein herzliches Dankeschön an unsere Kunden, Kandidaten und an unser großartiges Team.

Auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!


Mehr Geld im Job: Kreative Lösungen jenseits der Gehaltserhöhung

16. Mai 2024

Stellen Sie sich vor, Ihr Gehalt spiegelt endlich Ihre Leistungen wider – ohne eine klassische Gehaltserhöhung. In der heutigen Arbeitswelt sind innovative Ansätze gefragt, um das Thema Gehaltsverhandlungen mit Ihrem Vorgesetzten erfolgreich anzugehen. Entdecken Sie in diesem Blog die besten Strategien, wie Sie Ihren Chef überzeugen und mehr Geld für Ihre Arbeit erhalten können. Lassen Sie uns gemeinsam Wege erkunden, wie Sie Ihre Argumente geschickt platzieren und Ihr Gehalt auf kreative Weise steigern können. Denn ein guter Chef schätzt seine Mitarbeiter und ist offen für neue Ideen, um das Gehaltsthema besser anzugehen.

1. Alternative Vergütungsmodelle: Mehr als nur die Gehaltserhöhung

Werden Sie kreativ bei der Suche nach mehr finanzieller Anerkennung im Job! Alternative Vergütungsmodelle bieten eine attraktive Möglichkeit, zusätzlich zum Gehalt belohnt zu werden. Ansätze wie Bonus- und Prämiensysteme können Ihre Leistungen honoriert und motivieren den Chef, Ihre Arbeit noch stärker wertzuschätzen. Durch geschickte Verhandlung mit dem Arbeitgeber über Zusatzleistungen oder Benefits können Sie Ihren Wert für das Unternehmen unterstreichen. Denken Sie daran, dass auch Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen einen finanziellen Mehrwert schaffen können. Nutzen Sie das Thema Gehaltserhöhung als Anreiz, um in Gesprächen mit Ihrem Vorgesetzten Ihre Argumente überzeugend darzulegen. Machen Sie sich fit für Gehaltsverhandlungen, fragen Sie nach klaren Zielvorgaben und zeigen Sie, dass Sie bereit sind, sich weiterzuentwickeln. Mit innovativen Ideen und einer proaktiven Einstellung können Sie Ihren Job finanziell besser gestalten!

2. Weiterbildung als Schlüssel zum beruflichen Erfolg

Ein Chef, der in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter investiert, zeigt nicht nur Wertschätzung, sondern legt auch den Grundstein für langfristigen Erfolg im Unternehmen. Durch gezielte Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen können Mitarbeiter ihre Fähigkeiten ausbauen und somit einen Mehrwert für das Unternehmen schaffen. Eine gut ausgebildete Belegschaft steigert nicht nur die Produktivität, sondern kann auch innovative Lösungsansätze liefern, die das Unternehmen voranbringen. So wird nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter gesteigert, sondern auch die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber. Eine proaktive Haltung zur Weiterbildung kann somit nicht nur die persönliche Karriere vorantreiben, sondern auch langfristig zu einer besseren Positionierung im Unternehmen führen. Daher ist es ratsam, das Thema Weiterbildung aktiv anzugehen und gemeinsam mit dem Arbeitgeber nach passenden Möglichkeiten zu suchen.

3. Flexibles Arbeiten für mehr Zufriedenheit im Job

Flexibles Arbeiten ist ein Schlüsselelement für mehr Zufriedenheit im Job. Durch Homeoffice-Optionen oder flexible Arbeitszeiten können Mitarbeiter eine bessere Work-Life-Balance erreichen. Das Arbeiten von zu Hause aus ermöglicht es, den Berufs- und Privatalltag besser zu koordinieren und stressige Pendelzeiten zu vermeiden. Zudem führt Flexibilität oft zu einer gesteigerten Produktivität und Motivation der Mitarbeiter. Ein offenes Gespräch mit dem Vorgesetzten über die Möglichkeiten flexibler Arbeitsmodelle kann dazu beitragen, individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen und gemeinsame Lösungen zu finden. Unternehmen, die flexibles Arbeiten fördern, signalisieren Wertschätzung für ihre Mitarbeiter und stärken die Bindung ans Unternehmen. Letztendlich profitieren sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer von einem flexiblen Arbeitsumfeld, das zu mehr Zufriedenheit und Erfolg im Job führt.

4. Gehaltserhöhung als Anreiz: Bonus- und Prämiensysteme

Ein motivierendes Thema, das jeden Arbeitnehmer anspricht: Gehaltserhöhung durch Bonus- und Prämiensysteme. Diese zusätzlichen Anreize können die Leistungsbereitschaft steigern und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz fördern. Indem Unternehmen finanzielle Belohnungen für gute Leistungen anbieten, werden Mitarbeiter dazu motiviert, ihr Bestes zu geben. Es ist wichtig, mit dem Vorgesetzten über die Möglichkeiten einer solchen Vergütung zu sprechen und Argumente für eine Gehaltserhöhung überzeugend darzulegen. Durch kluge Verhandlungstechniken können Mitarbeiter bessere Konditionen aushandeln und sich somit finanziell verbessern. Ein offenes Gespräch über Bonus- und Prämiensysteme ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer fairen Entlohnung für gute Arbeit. Nutzen Sie diese Chance, um mit Ihrem Chef über die Möglichkeiten einer Gehaltserhöhung durch Zusatzleistungen zu sprechen und zeigen Sie, welchen Mehrwert Sie für das Unternehmen bringen.

5. Selbstvermarktung und Gehaltsverhandlungen: Tipps und Tricks

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie wichtig es ist, sich selbst erfolgreich zu vermarkten und geschickt Gehaltsverhandlungen zu führen? Diese Fähigkeiten können entscheidend sein, wenn es darum geht, eine angemessene Gehaltserhöhung zu erreichen. Durch eine überzeugende Präsentation Ihrer Leistungen und Erfolge können Sie Ihrem Chef klare Argumente liefern, warum Sie eine höhere finanzielle Anerkennung verdienen. Seien Sie gut vorbereitet auf das Gespräch und zeigen Sie Ihrem Vorgesetzten, welchen Mehrwert Sie für das Unternehmen bringen. Fragen Sie gezielt nach konkreten Zahlen und Prozenten, um Ihre Argumente zu untermauern. Nutzen Sie das Thema der Gehaltsverhandlung als Chance, um Ihre Wünsche und Erwartungen professionell zu vertreten. Mit den richtigen Tipps und Tricks zur Selbstvermarktung können Sie sicherstellen, dass Ihre Bemühungen bei Ihrem Arbeitgeber gut ankommen und sich positiv auf Ihr Gehalt auswirken.

6. Zusatzleistungen und Benefits: Mehr Geldwert im Job

Zusatzleistungen und Benefits können einen erheblichen Einfluss auf den Geldwert Ihres Jobs haben. Viele Unternehmen bieten attraktive Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeiten oder Gesundheitsförderung an. Diese Leistungen können Ihren Arbeitsalltag nicht nur angenehmer gestalten, sondern auch finanziell lohnenswert sein. Achten Sie darauf, sich über alle angebotenen Benefits zu informieren und diese gezielt zu nutzen. Manchmal werden zusätzliche Leistungen vom Arbeitgeber nicht ausreichend kommuniziert, daher ist es wichtig, selbst aktiv nachzufragen. Zeigen Sie Ihrem Chef gegenüber Ihr Interesse an den verschiedenen Benefits und argumentieren Sie, wie diese Ihre Leistungsfähigkeit steigern können. Durch die Wertschätzung der Zusatzleistungen signalisieren Sie Ihrem Unternehmen, dass Sie sich engagiert für Ihren Job einsetzen, was sich langfristig positiv auf Ihre Gehaltsverhandlungen auswirken kann.

7. Nebenjob oder Freelancing: Zusätzliche Einkommensquellen

Wer nach einer Möglichkeit sucht, sein Einkommen zu steigern, sollte auch an Nebenjobs oder Freelancing denken. Diese zusätzlichen Einkommensquellen können eine effektive Möglichkeit sein, um finanziell besser aufgestellt zu sein. Durch die flexible Arbeitszeiteinteilung beim Nebenjob oder Freelancing haben Sie die Chance, Ihr Gehalt aufzubessern, ohne Ihren Hauptjob zu vernachlässigen. Viele Unternehmen schätzen es, wenn ihre Mitarbeiter sich zusätzlich engagieren und dadurch neue Fähigkeiten erlangen. Ein Nebenjob oder Freelancing kann Ihnen nicht nur finanzielle Vorteile bringen, sondern auch Ihre Fähigkeiten erweitern und Ihr Netzwerk stärken. Sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten über diese Möglichkeit und zeigen Sie auf, wie sich ein Nebenjob positiv auf Ihre Leistungen im Hauptjob auswirken kann. Mit kreativen Ideen und Engagement können Sie so zusätzliches Geld verdienen und beruflich weiter vorankommen.

8. Investition in die Zukunft: Wertvolle Zusatzqualifikationen

Beruflicher Erfolg ist eng mit der stetigen Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten verbunden. Investieren Sie in Ihre Zukunft, indem Sie sich gezielt zusätzliche Qualifikationen aneignen. Durch Weiterbildungen und Zertifizierungen steigern Sie nicht nur Ihre Expertise, sondern auch Ihre Attraktivität für potenzielle Arbeitgeber. Diese Investition kann sich langfristig in Form von besseren Karrierechancen und einem höheren Gehalt auszahlen. Zeigen Sie Ihrem Unternehmen, dass Sie bereit sind, in sich selbst zu investieren, um Ihren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens zu maximieren. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um neue Fähigkeiten zu erlernen und Ihr Wissen zu erweitern. Seien Sie proaktiv und erkennen Sie die Bedeutung kontinuierlicher Weiterentwicklung für Ihren beruflichen Werdegang. Investieren Sie in Ihre Zukunft und ernten Sie die Früchte Ihrer Bemühungen in Form von neuen beruflichen Möglichkeiten und finanzieller Anerkennung.

9. Gehaltserhöhung durch Karriereplanung und Aufstiegsmöglichkeiten

Eine Gehaltserhöhung ist nicht nur von Verhandlungsgeschick abhängig, sondern auch von der langfristigen Karriereplanung und den Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen. Indem Sie Ihre Ziele klar definieren und mit Ihrem Vorgesetzten über Ihre langfristige Entwicklung sprechen, zeigen Sie Engagement und Professionalität. Nutzen Sie regelmäßige Gespräche, um Ihre Leistungen und Erfolge zu präsentieren und Ihre Wünsche bezüglich einer Gehaltserhöhung konstruktiv zu kommunizieren. Zeigen Sie Ihrem Chef, dass Sie bereit sind, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Durch eine kluge Karriereplanung und die gezielte Nutzung von Aufstiegsmöglichkeiten können Sie nicht nur finanziell profitieren, sondern auch Ihre berufliche Zufriedenheit steigern. Bleiben Sie am Ball und arbeiten Sie aktiv an Ihrer eigenen Karriereentwicklung, um langfristig bessere Chancen auf eine Gehaltserhöhung zu haben.

10. Fazit: Mit kreativen Lösungen zu mehr finanzieller Anerkennung im Beruf

Abschließend lässt sich festhalten, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, um im Beruf finanziell besser anerkannt zu werden, ohne ausschließlich auf eine Gehaltserhöhung angewiesen zu sein. Alternative Vergütungsmodelle, Zusatzleistungen und Benefits sowie die Investition in wertvolle Zusatzqualifikationen können entscheidend sein. Auch die Selbstvermarktung und geschickte Gehaltsverhandlungen mit dem Vorgesetzten spielen eine wichtige Rolle. Durch eine gezielte Karriereplanung und die Nutzung von Aufstiegsmöglichkeiten können Mitarbeiter langfristig ihr Gehalt steigern. Wichtig ist es dabei, stets gut vorbereitet in Gespräche mit dem Arbeitgeber zu gehen und fundierte Argumente für eine finanzielle Anerkennung zu liefern. Mit einer kreativen Herangehensweise und dem Mut, neue Wege zu gehen, kann jeder im Job mehr Geldwert erzielen und seine berufliche Zufriedenheit steigern.

People also ask

Wie viel Prozent Gehaltserhöhung ist normal?

Eine normale Gehaltserhöhung beträgt in der Regel zwischen 2% und 5%. Diese Erhöhung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Leistung des Mitarbeiters, die finanzielle Situation des Unternehmens und die allgemeine wirtschaftliche Lage. Es ist wichtig zu beachten, dass Gehaltserhöhungen individuell verhandelt werden und von Fall zu Fall variieren können. In einigen Branchen oder Unternehmen können auch höhere Gehaltserhöhungen üblich sein, insbesondere wenn es sich um eine Beförderung oder eine außergewöhnliche Leistung handelt. Es ist ratsam, sich über branchenübliche Gehaltssteigerungen zu informieren und gegebenenfalls mit Vorgesetzten oder Personalabteilung über die Möglichkeiten einer Gehaltserhöhung zu sprechen. Letztendlich sollte die Gehaltserhöhung fair und angemessen sein, sowohl für den Mitarbeiter als auch für das Unternehmen.

Sind 3% Gehaltserhöhung viel?

Eine Gehaltserhöhung von 3% kann als angemessen angesehen werden, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab. Generell wird eine Gehaltserhöhung in Höhe von 3% oft als moderate Erhöhung betrachtet. Es kann eine positive Auswirkung auf die finanzielle Situation des Arbeitnehmers haben, insbesondere wenn die Inflation berücksichtigt wird. Allerdings kann eine Erhöhung um 3% in einigen Fällen als relativ gering angesehen werden, insbesondere wenn die Lebenshaltungskosten stark steigen oder wenn der Arbeitsmarkt hohe Gehaltssteigerungen verzeichnet. Letztendlich hängt die Wahrnehmung davon ab, ob die Erhöhung den individuellen finanziellen Bedürfnissen und der Leistung des Arbeitnehmers entspricht. Es ist wichtig, dass die Gehaltserhöhung fair und transparent ist, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.

Wann muss der Arbeitgeber das Gehalt erhöhen?

Der Arbeitgeber muss das Gehalt erhöhen, wenn dies vertraglich vereinbart wurde oder wenn eine Tarifvereinbarung oder Betriebsvereinbarung eine Erhöhung vorsieht. Eine Gehaltserhöhung kann auch erfolgen, wenn der Arbeitnehmer durch Weiterbildungen oder zusätzliche Qualifikationen einen höheren Anspruch auf Bezahlung hat. Des Weiteren kann eine Anpassung des Gehalts notwendig sein, um den allgemeinen Gehaltsniveaus auf dem Arbeitsmarkt gerecht zu werden. In einigen Fällen kann auch eine Inflationsanpassung eine Gehaltserhöhung erforderlich machen. Es ist wichtig, dass der Arbeitgeber die gesetzlichen Bestimmungen zu Gehaltserhöhungen einhält und diese transparent und fair kommuniziert. Letztendlich sollte eine Gehaltserhöhung immer im Interesse einer langfristigen und motivierten Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer liegen.

Was kann man bei einer Gehaltserhöhung verlangen?

Bei einer Gehaltserhöhung kann man verschiedene Dinge verlangen. Zunächst einmal ist es wichtig, eine angemessene Erhöhung des Grundgehalts zu fordern, die dem eigenen Beitrag zum Unternehmen entspricht. Darüber hinaus kann man auch zusätzliche Benefits wie zum Beispiel einen Bonus, flexible Arbeitszeiten oder Weiterbildungsmöglichkeiten anfragen. Es ist ratsam, sich gut auf das Gespräch vorzubereiten und nachvollziehbare Argumente für die Gehaltserhöhung zu präsentieren, wie zum Beispiel besondere Leistungen, zusätzliche Verantwortung oder eine gestiegene Arbeitsbelastung. Es ist auch wichtig, die aktuelle Marktlage und übliche Gehaltsspannen für vergleichbare Positionen im Auge zu behalten, um realistische Forderungen zu stellen. Letztendlich sollte man offen für Verhandlungen sein und bereit sein, Kompromisse einzugehen, um eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden.

Referenzen


von Thomas Grummt


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Probezeit – Teil 3: Wenn ein Wechsel unvermeidlich ist – Der professionelle Ausstieg

25. April 2024

Einleitung: Die Entscheidung, einen Job zu verlassen, besonders wenn dieser erst kürzlich angetreten wurde, kann eine der härtesten beruflichen Entscheidungen sein. Diese Situation erfordert nicht nur eine gründliche Selbstreflexion, sondern auch eine strategische Planung, um den Übergang so reibungslos und professionell wie möglich zu gestalten. Ein wohlüberlegter Ausstieg kann nicht nur die eigene Reputation schützen, sondern auch zukünftige Karrierechancen verbessern. Wie also vollzieht man einen Ausstieg, der sowohl die eigene Integrität wahrt als auch den Weg für zukünftige Möglichkeiten ebnet?

Vorbereitung des Ausstiegs:

1.Rechtliche Aspekte klären:
Der erste Schritt besteht darin, sich gründlich über die rechtlichen Bedingungen Ihrer Kündigung zu informieren. Die Kenntnis Ihrer Rechte und Pflichten hilft Ihnen, den Ausstieg so zu planen, dass er für beide Seiten so unkompliziert wie möglich verläuft. Dies beinhaltet die Einhaltung von Kündigungsfristen sowie die Berücksichtigung eventueller vertraglicher Vereinbarungen.

2.Professionell kommunizieren:
Die Art und Weise, wie Sie Ihren Entschluss kommunizieren, kann maßgeblich darüber entscheiden, wie Sie in Erinnerung bleiben. Ein persönliches Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten ist der beste Weg, um Ihren Ausstieg anzukündigen. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Beweggründe sachlich und ohne negative Emotionen darzulegen. Eine klare, aber respektvolle Kommunikation zeigt Ihre Professionalität und erleichtert es Ihrem Arbeitgeber, Ihre Entscheidung zu verstehen und zu akzeptieren.

3.Übergabe planen:
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Planung einer reibungslosen Übergabe Ihrer Aufgaben. Indem Sie sich proaktiv anbieten, bei der Übergabe zu helfen, zeigen Sie nicht nur Verantwortungsbewusstsein, sondern auch Respekt gegenüber Ihrem Arbeitgeber und Ihren Kollegen. Dies kann die Erstellung von Übergabedokumenten, die Einarbeitung eines Nachfolgers oder die Erstellung einer Liste mit offenen Aufgaben umfassen.

Nach dem Ausstieg:

1.Netzwerk pflegen:
Die Beziehungen, die Sie während Ihrer Anstellung aufgebaut haben, sind wertvoll und sollten gepflegt werden. Ein professioneller Ausstieg bietet die Chance, diese Kontakte auch in Zukunft zu nutzen. Bleiben Sie in Verbindung und nutzen Sie soziale Netzwerke, um Ihr professionelles Netzwerk weiter auszubauen und zu pflegen.

2.Reflexion und Neuausrichtung:
Nutzen Sie die Zeit nach Ihrem Ausstieg für eine gründliche Reflexion. Analysieren Sie, was gut lief und was nicht, und welche Lehren Sie daraus ziehen können. Diese Selbstreflexion ist entscheidend, um in Zukunft berufliche Entscheidungen zu treffen, die besser zu Ihren Bedürfnissen und Zielen passen.

3.Positiv nach vorne blicken:

Betrachten Sie Ihren Ausstieg nicht als Rückschlag, sondern als Chance für persönliches Wachstum und neue berufliche Herausforderungen. Mit der richtigen Einstellung und einer proaktiven Herangehensweise können Sie aus jeder Erfahrung lernen und gestärkt in die Zukunft blicken.

Fazit: Ein professioneller Ausstieg aus einem Job kann eine Tür zu neuen Möglichkeiten öffnen und ist oft ein notwendiger Schritt auf dem Weg zur beruflichen Erfüllung. Wichtig ist, diesen Schritt mit Bedacht, Respekt und Professionalität zu vollziehen. Durch eine sorgfältige Planung, klare Kommunikation und die Bereitschaft zur Unterstützung bei der Übergabe zeigen Sie nicht nur Ihre Integrität, sondern positionieren sich auch positiv für Ihre zukünftige Karriere. Denken Sie daran, aus jeder Erfahrung zu lernen und mit Zuversicht und Optimismus in Ihre berufliche Zukunft zu blicken.

by Thomas Grummt


Probezeitz – Teil 2: Das Gespräch suchen – Wie man das Thema anspricht

19. April 2024

Einleitung: Die Erkenntnis, dass der neue Job vielleicht doch nicht die ersehnte Erfüllung bringt oder nicht den erwarteten Anforderungen entspricht, kann entmutigend sein. Doch bevor voreilige Entscheidungen getroffen werden, ist es wichtig, das Gespräch mit den Verantwortlichen zu suchen. Dieser Schritt erfordert nicht nur Mut, sondern auch eine strategische Vorbereitung, um das Gespräch so effektiv und konstruktiv wie möglich zu gestalten. Aber wie genau geht man vor, um seine Bedenken und Wünsche professionell zu kommunizieren, ohne dabei das berufliche Verhältnis zu gefährden?

Vorbereitung des Gesprächs:

1. Klare Ziele setzen: Zunächst sollten Sie sich über Ihre eigenen Erwartungen und Ziele im Klaren sein. Was genau möchten Sie mit dem Gespräch erreichen? Ist Ihr Ziel, bestimmte Aspekte Ihrer Arbeit zu verändern, suchen Sie nach mehr Unterstützung durch Kollegen oder Vorgesetzte, oder ziehen Sie sogar einen Positionswechsel in Betracht? Eine genaue Vorstellung Ihrer Ziele ermöglicht es Ihnen, das Gespräch zielgerichtet und lösungsorientiert zu führen.

2. Fakten sammeln und Beispiele vorbereiten: Eine fundierte Argumentation basiert auf konkreten Beispielen und Fakten. Sammeln Sie daher Belege und Situationen, die Ihre Punkte untermauern. Dies können spezifische Projekte sein, bei denen Sie sich unterfordert oder überfordert fühlten, oder Feedback von Kollegen und Kunden, das Ihre Sichtweise stützt. Eine objektive Darstellung Ihrer Erfahrungen erleichtert es Ihrem Gegenüber, Ihre Perspektive nachzuvollziehen.

3. Den richtigen Zeitpunkt wählen: Das Timing kann entscheidend sein. Vereinbaren Sie einen Termin für ein persönliches Gespräch, wenn Sie wissen, dass genügend Zeit für eine ausführliche Diskussion vorhanden ist. Vermeiden Sie stressige Phasen oder Zeiten, in denen Ihr Gegenüber unter hohem Druck steht, um eine offene und ruhige Atmosphäre zu gewährleisten.

Durchführung des Gesprächs:

1. Offen und ehrlich sein: Eine offene und ehrliche Kommunikation ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Gespräch. Bringen Sie Ihre Gefühle und Beobachtungen zum Ausdruck, ohne dabei emotional oder anklagend zu wirken. Verdeutlichen Sie, dass Ihr Anliegen in der Suche nach einer gemeinsamen Lösung liegt, und nicht in der Zuweisung von Schuld.

2. Lösungsorientiert bleiben: Seien Sie offen für Vorschläge und bringen Sie eigene Ideen ein, wie die Situation verbessert werden könnte. Diskutieren Sie mögliche Weiterbildungen, die Sie unterstützen könnten, oder die Umverteilung bestimmter Aufgabenbereiche.

3. Feedback einholen: Erfragen Sie aktiv die Sichtweise Ihres Gegenübers und erkunden Sie, ob es aus seiner Perspektive Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Oft können durch ein solches Gespräch Missverständnisse ausgeräumt und ein besseres Verständnis füreinander entwickelt werden.

Nachbereitung und nächste Schritte: Halten Sie die wichtigsten Punkte des Gesprächs und etwaige Vereinbarungen schriftlich fest. Dies dient der Klarheit und Verbindlichkeit. Legen Sie zudem realistische Fristen fest, innerhalb derer Sie auf Veränderungen oder Verbesserungen hoffen.

Fazit: Ein offenes und ehrliches Gespräch über Ihre Bedenken und Wünsche kann der Schlüssel zu einer positiven Veränderung sein. Es demonstriert Ihrem Arbeitgeber Ihr Engagement und Ihre Bereitschaft, Verantwortung für Ihre berufliche Zufriedenheit zu übernehmen. Selbst wenn das Ergebnis letztendlich ein Jobwechsel sein sollte, zeigt ein professioneller Umgang mit der Situation Ihre Reife und Integrität. Ein solches Vorgehen kann nicht nur Ihre aktuelle Arbeitssituation verbessern, sondern dient auch Ihrer langfristigen beruflichen Entwicklung und Zufriedenheit.

by Thomas Grummt


Probezeit – Wie verhalte ich mich, wenn es mit dem neuen Job nicht passt?

10.04.2024

Einleitung:

Der Beginn eines neuen Jobs ist stets ein aufregendes Unterfangen, gefüllt mit Hoffnungen, Erwartungen und dem Versprechen neuer beruflicher Erfolge. Die Probezeit dient als kritische Phase der Anpassung und Bewertung, sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber. Doch was passiert, wenn die Realität hinter den Erwartungen zurückbleibt? Wie erkennt man, dass der neue Job vielleicht doch nicht der richtige ist? Dieser Artikel beleuchtet die ersten Anzeichen, die darauf hindeuten können, dass es nicht passt, und bietet Einblicke, wie man mit dieser Erkenntnis umgehen kann.

1. Unwohlsein und anhaltender Stress:

Ein neuer Job kann anfangs natürlich stressig und herausfordernd sein, da man sich an neue Aufgaben, Kollegen und Unternehmenskulturen anpasst. Ein gewisses Maß an Stress ist normal und kann sogar als motivierender Faktor dienen. Doch wenn dieser Stress anhält und zu einem dauerhaften Zustand des Unwohlseins führt, könnte dies ein erstes Warnsignal sein. Anzeichen dafür können Schlafprobleme, Reizbarkeit, Kopfschmerzen oder sogar Angstzustände sein. Diese Symptome sollten nicht ignoriert werden, da sie nicht nur die berufliche Leistung, sondern auch das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigen können.

2. Diskrepanz zwischen Unternehmenskultur und persönlichen Werten:

Jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur und setzt bestimmte Werte, die im Arbeitsalltag gelebt werden. Eine starke Diskrepanz zwischen den eigenen Werten und denen des Unternehmens kann zu einem Gefühl der Entfremdung führen. Vielleicht bemerken Sie, dass die Entscheidungsprozesse, die Kommunikationswege oder die Art und Weise, wie mit Fehlern umgegangen wird, nicht Ihren Vorstellungen entsprechen. Solche Diskrepanzen können ein klares Zeichen dafür sein, dass der Job möglicherweise nicht zu Ihnen passt.

3. Mangelnde Begeisterung und fehlende Identifikation mit der Arbeit:

Begeisterung und Leidenschaft sind wichtige Treiber für berufliche Zufriedenheit und Erfolg. Fehlt es an Begeisterung für die täglichen Aufgaben oder findet man keinen Sinn in der eigenen Arbeit, kann dies zu Demotivation und Unzufriedenheit führen. Insbesondere, wenn man feststellt, dass die eigene Arbeit nicht den erwarteten Einfluss hat oder man sich nicht mit den Produkten, Dienstleistungen oder Zielen des Unternehmens identifizieren kann, sollte man dies als Warnsignal betrachten.

4. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten:

Ein weiteres Anzeichen dafür, dass ein Job nicht zu einem passt, ist das Fehlen von Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Fähigkeiten und Talente nicht voll genutzt werden oder dass es keine Perspektiven für berufliches Wachstum gibt, kann dies zu Frustration führen. Ein Mangel an Herausforderungen oder die Erkenntnis, dass die Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt sind, deuten darauf hin, dass der Job möglicherweise nicht der richtige für Ihre langfristigen beruflichen Ziele ist.

5. Konstante Zweifel und das Gefühl, nicht dazuzugehören:

Ein subtiles, aber dennoch bedeutendes Zeichen kann das anhaltende Gefühl sein, nicht wirklich zum Team oder zum Unternehmen zu gehören. Dies kann sich in einer mangelnden Bindung zu Kollegen, einer ständigen Unsicherheit bezüglich der eigenen Rolle oder dem Gefühl äußern, dass die eigenen Beiträge nicht wertgeschätzt werden. Solche emotionalen Signale sind wichtig und sollten in der Bewertung, ob ein Job zu einem passt oder nicht, nicht unterschätzt werden.

Fazit:

Die Erkenntnis, dass ein Job vielleicht doch nicht der richtige ist, kann entmutigend sein, besonders nach der anfänglichen Begeisterung und den investierten Anstrengungen. Doch es ist wichtig, auf die genannten Anzeichen zu achten und sie ernst zu nehmen. Die Probezeit ist nicht nur für den Arbeitgeber, sondern auch für Sie eine Chance zu bewerten, ob dieser Job wirklich zu Ihren beruflichen und persönlichen Zielen passt. Im nächsten Teil werden wir darauf eingehen, wie man das Thema anspricht und welche Schritte unternommen werden können, um eine Lösung zu finden.

by Thomas Grummt


Embracing the Future or Dance with the Devil? The Role of AI in Human Resources

4. April 2023

by Stephan B. Breitfeld

In an era marked by rapid technological advancement, the integration of Artificial Intelligence (AI) into various facets of our lives is inevitable – and looked upon with curiosity and uneasiness at the same time. One domain where AI is making significant strides is Human Resources. Traditionally seen as a people-centric field – which I personally consider very important, HR is now leveraging AI to streamline processes, enhance decision-making, and ultimately create more efficient and effective workplaces. But is that really where we’re heading?

What AI can do for you

Gone are the days of manual resume screening and tedious administrative tasks. AI-powered tools are revolutionizing the recruitment process, enabling HR professionals to sift through vast amounts of data with unprecedented speed and accuracy. Machine learning algorithms can analyze resumes, assess candidates’ qualifications, and even predict their potential fit within the organization based on historical hiring data. This not only saves time but also minimizes biases inherent in human decision-making, promoting diversity and inclusivity in the workforce.

Moreover, AI is reshaping talent management practices. By tracking employee performance and engagement metrics, AI systems can provide valuable insights into workforce trends and identify areas for improvement. Predictive analytics can forecast employee turnover rates, allowing HR departments to take proactive measures to retain top talent. Additionally, AI-driven learning platforms offer personalized training programs tailored to individual employees’ needs, fostering continuous professional development, and enhancing job satisfaction.

What AI can do for your people

Beyond recruitment and talent management, AI is also revolutionizing employee engagement and satisfaction. Chatbots equipped with natural language processing capabilities serve as virtual HR assistants, addressing employees’ inquiries and providing support round-the-clock. These AI-powered assistants not only enhance accessibility but also free up HR personnel to focus on more strategic initiatives.

Furthermore, AI is playing a pivotal role in promoting workplace diversity and inclusion. By analyzing vast datasets, AI algorithms can detect patterns of bias and discrimination, enabling organizations to implement targeted interventions to foster a more inclusive environment. From mitigating unconscious bias in hiring decisions to ensuring equitable distribution of opportunities, AI empowers HR professionals to create workplaces where every individual feels valued and respected.

What you can do for your AI

However, it’s essential to acknowledge the ethical considerations surrounding the use of AI in HR. While AI holds immense potential to optimize HR processes, there are concerns regarding data privacy, algorithmic bias, and the potential for job displacement. HR professionals must navigate these challenges with caution, ensuring that AI systems are deployed ethically and responsibly. It’s also easy to get lost on AI technology and lose sight of what is truly leveraging results and efficiency. Knowledge is key. And be careful with the promises, not everything you hear and fear is actually going to happen…

After all, the integration of AI into HR represents a paradigm shift in how organizations manage their human capital. By harnessing the power of AI-driven technologies, HR departments can enhance efficiency, foster diversity and inclusion, and ultimately create workplaces that thrive in the digital age. Embracing AI in HR is not just about embracing technology; it’s about embracing the future of work. And it’s about embracing the expertise. If you want, it’s also about adding AR to HR. You need to work with your artificial personnel just as well. Reach out if you’re interested in this and want to discuss!


Embracing Experience: The Benefits and Challenges of Older Employees

23. Februar 2024

by Stephan B. Breitfeld

We talk a lot about the war for talent. But do we really just mean young professionals? In today’s dynamic and evolving job market, the workforce is becoming increasingly diverse in terms of age, experience, and skill sets. While there’s often a spotlight on young, fresh talent entering the workforce, the value of older employees cannot be overlooked. And it’s an interesting field! Let’s explore the myriad benefits and challenges that come with employing older individuals in the modern workplace.

The Benefits

Vast Experience and Expertise: Older employees often bring a wealth of experience and expertise to the table. They have likely spent decades honing their skills, navigating various challenges, and developing a deep understanding of their field. This wealth of knowledge can be invaluable, especially in roles that require seasoned professionals to mentor younger colleagues or make critical decisions based on years of industry insight.

Reliability and Work Ethic: Older employees are often renowned for their reliability and strong work ethic. Having spent years in the workforce, they understand the importance of professionalism, punctuality, and dedication to their roles. Employers can count on older workers to consistently deliver high-quality results and to approach their work with a sense of commitment and responsibility.

Effective Communication and Interpersonal Skills: With age often comes refined communication and interpersonal skills. Older employees tend to excel in areas such as conflict resolution, negotiation, and relationship-building. Their ability to effectively communicate with colleagues, clients, and stakeholders can contribute to a positive work environment and foster productive collaborations within teams.

Stability and Maturity: Older employees bring a sense of stability and maturity to the workplace. They are typically adept at handling pressure, adapting to change, and maintaining composure during challenging situations. Their seasoned perspective can help steer organizations through periods of uncertainty and upheaval, providing valuable leadership and guidance along the way.

Diversity of Thought and Perspective: Embracing employees from different age groups fosters a culture of diversity and inclusion within organizations. Older employees often offer unique perspectives, drawing from a lifetime of experiences, cultural backgrounds, and generational influences. This diversity of thought can lead to more innovative problem-solving, enhanced creativity, and a richer tapestry of ideas within the workplace.

The Challenges

Technological Adaptability: One of the primary challenges older employees may face in the modern workplace is keeping pace with rapid technological advancements. As technology continues to evolve at a rapid pace, older workers may encounter difficulties in adapting to new tools, software, and digital platforms. Employers must invest in training and support initiatives to bridge the digital divide and ensure that all employees have the skills they need to thrive in an increasingly technology-driven environment.

Perception of Obsolescence: There exists a common misconception that older employees may be less adaptable, less innovative, or less capable of keeping up with the demands of the modern workforce. This stereotype can lead to biases in hiring, promotion, and retention practices, ultimately limiting the opportunities available to older workers. Organizations must actively combat ageism in the workplace and recognize the value that older employees bring to the table.

Health and Wellness Considerations: As employees grow older, they may encounter age-related health challenges that can impact their productivity and well-being in the workplace. Issues such as chronic conditions, mobility limitations, and caregiving responsibilities may require employers to provide accommodations, flexible work arrangements, and comprehensive healthcare benefits to support the health and wellness needs of older employees.

Generational Dynamics and Communication Styles: Bridging the generation gap can sometimes pose challenges in the workplace, particularly when it comes to communication styles, work preferences, and attitudes toward authority. Younger employees may have different expectations regarding work-life balance, feedback mechanisms, and career advancement opportunities, which can create friction or misunderstandings within multi-generational teams. Effective leadership and communication strategies are essential for fostering collaboration and cohesion across diverse age groups.

Retirement Planning and Succession Management: With an aging workforce, organizations must proactively address succession planning and knowledge transfer to ensure continuity and sustainability in the long term. Encouraging older employees to share their insights, mentor younger colleagues, and participate in leadership development programs can help cultivate a pipeline of talent and mitigate the risks associated with workforce aging and turnover.

In conclusion, the benefits of employing older workers far outweigh the challenges, provided that organizations recognize and harness the unique strengths and contributions of this demographic. By fostering a culture of inclusivity, lifelong learning, and mutual respect, employers can create an environment where employees of all ages can thrive, collaborate, and make meaningful contributions to organizational success. Embracing the experience and wisdom of older employees is not just a strategic imperative—it’s a testament to the richness and diversity of the modern workplace.

by Stephan Breitfeld


Der moderne Albtraum: Wie Ghosting zum gefährlichen Trend in der Berufswelt wird

21. Januar 2024

1. Einleitung: Der moderne Albtraum – Ghosting in der Berufswelt

Der moderne Albtraum – Ghosting in der Berufswelt Die Arbeitswelt unterliegt ständigem Wandel und neuen Trends. Einer davon hat jedoch besonders negative Auswirkungen: das Phänomen des Ghostings. Ursprünglich aus dem Dating-Bereich bekannt, breitet sich dieser gefährliche Trend immer mehr in der Berufswelt aus. Doch was genau bedeutet „Ghosting“? Es beschreibt das plötzliche Verschwinden einer Person ohne jegliche Erklärung oder Kontaktaufnahme. In der Arbeitswelt manifestiert sich Ghosting durch Mitarbeiter, die ihre Arbeitgeber einfach im Stich lassen, ohne Kündigung oder Abschiedsgruß. Aber auch Unternehmen sind vor diesem Albtraum nicht sicher und können Bewerber „ghosten“, indem sie auf Anfragen oder Bewerbungen nicht reagieren. Die Auswirkungen von Ghosting auf Unternehmen sind gravierend: Projekte bleiben unvollständig, Deadlines werden nicht eingehalten und Kollegen müssen die Aufgaben der Abtrünnigen übernehmen. Dies führt zu einem erhöhten Stresslevel und einer sinkenden Motivation im Team. Für die betroffenen Mitarbeiter entstehen ebenfalls negative Folgen: Sie verlieren Vertrauen in ihre Vorgesetzten und haben Schwierigkeiten, neue Arbeit anzunehmen, da ihr Ruf möglicherweise bereits geschädigt ist. Warum wird Ghosting zum gefährlichen Trend? Es zeigt eine zunehmende Missachtung von zwischenmenschlichen Beziehungen in der Arbeitswelt sowie ein mangelndes Verantwortungsbewusstsein gegenüber den eigenen Taten. Zudem ermutigt das Internetzeitalter diese Art des Verhaltens durch die Möglichkeit der anonymen Kommunikation und der scheinbaren Unverbindlichkeit. Beispiele für ghostende Arbeitnehmer und Arbeitgeber gibt es viele: Von Mitarbeitern, die einfach nicht mehr zur Arbeit erscheinen, bis hin zu Unternehmen, die Kandidaten nach einem Bewerbungsgespräch nie wieder kontaktieren. Diese Beispiele verdeutlichen das Ausmaß des Problems und zeigen, dass Ghosting keine Einzelfälle sind.

Es stellt sich also die Frage, wie Unternehmen mit dem Phänomen des Ghostings umgehen können. Eine offene Kommunikation sowie klare Erwartungen an beide Seiten sind dabei unerlässlich. Zudem sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter regelmäßig über mögliche Konsequenzen informieren, um eine Sensibilisierung für dieses Thema zu schaffen. Insgesamt ist Ghosting nicht nur ein lästiges Phänomen, sondern hat auch schwerwiegende psychologische Folgen für die Betroffenen. Das Gefühl von Wertlosigkeit und Ablehnung kann langfristige negative Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl haben. Im Kampf gegen den modernen Albtraum des Ghostings ist es wichtig, dass alle Akteure – Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Personalabteilungen – zusammenarbeiten. Nur so kann diesem gefährlichen Trend entgegengewirkt werden und eine respektvolle Arbeitskultur geschaffen werden.

2. Definition und Hintergrund von Ghosting

Ghosting ist ein Phänomen, das in den letzten Jahren verstärkt in der Berufswelt aufgetreten ist und sich zu einem gefährlichen Trend entwickelt hat. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff „Ghosting„? Ursprünglich stammt dieser aus dem Dating-Bereich und beschreibt das plötzliche Verschwinden einer Person, ohne eine Erklärung oder Verabschiedung. In der Arbeitswelt bedeutet Ghosting, dass Arbeitnehmer oder Arbeitgeber unerwartet den Kontakt abbrechen und nicht mehr auf Nachrichten oder Anrufe reagieren. Es handelt sich also um eine Art von Ignorieren oder Verschwindenlassen. Der Hintergrund dieses Verhaltens liegt oft darin, Konfrontationen und unangenehme Gespräche zu vermeiden. Doch die Auswirkungen von Ghosting können für Unternehmen und Mitarbeiter gravierend sein.

3. Die Auswirkungen von Ghosting auf Unternehmen und Mitarbeiter

Die Auswirkungen von Ghosting auf Unternehmen und Mitarbeiter sind gravierend. Wenn ein Mitarbeiter einfach ohne Vorwarnung nicht mehr zur Arbeit erscheint oder sämtliche Kontakte abbricht, kann dies den Betriebsablauf erheblich stören. Aufgaben bleiben unerledigt, Projekte stehen still und Kollegen müssen die Arbeit des Verschwundenen übernehmen. Dies führt zu Frustration und Überlastung im Team. Darüber hinaus entsteht ein Vertrauensverlust zwischen den Mitarbeitern und dem Management, da der Eindruck entsteht, dass das Unternehmen nicht in der Lage ist, seine Mitarbeiter zu halten oder angemessen zu kommunizieren. Auch für die betroffenen Mitarbeiter selbst haben die Auswirkungen von Ghosting negative Konsequenzen. Sie verlieren nicht nur ihren Job, sondern auch ihre Reputation innerhalb der Branche. Zudem kann es schwierig sein, eine neue Anstellung zu finden, da potenzielle Arbeitgeber skeptisch sind gegenüber Bewerbern mit einer Lücke im Lebenslauf oder einem schlechten Arbeitszeugnis aufgrund von Ghosting. Darüber hinaus beeinflusst Ghosting auch das psychische Wohlbefinden der Betroffenen. Der plötzliche Kontaktabbruch und das Gefühl des Nicht-Wertgeschätzt-Werdens können zu Depressionen, Angstzuständen und einem geringen Selbstwertgefühl führen. Es wird deutlich, dass Ghosting nicht nur ein vorübergehender Trend ist, sondern eine ernsthafte Gefahr für Unternehmen und Mitarbeiter darstellt. Im nächsten Abschnitt werden konkrete Beispiele für ghostende Arbeitnehmer und Arbeitgeber beleuchtet sowie mögliche Lösungsansätze zur Prävention von Ghosting in der Berufswelt vorgestellt.

4. Warum wird Ghosting zum gefährlichen Trend?

Ghosting ist ein Phänomen, das in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Es bezeichnet das plötzliche Verschwinden einer Person aus dem Leben einer anderen, ohne jegliche Erklärung oder Verabschiedung. Ursprünglich stammt der Begriff aus dem Bereich des Online-Datings, doch mittlerweile hat sich Ghosting auch in der Berufswelt etabliert. Immer häufiger kommt es vor, dass Arbeitnehmer einfach nicht mehr zur Arbeit erscheinen oder ihre Kündigung ohne Vorwarnung einreichen und danach jeglichen Kontakt abbrechen. Dieses Verhalten kann für Unternehmen große Probleme mit sich bringen und die Arbeitsatmosphäre erheblich belasten.

Doch warum wird Ghosting zum gefährlichen Trend in der Berufswelt? Die Gründe dafür sind vielfältig. Einerseits führt Ghosting zu einem erheblichen Vertrauensverlust zwischen Unternehmen und Mitarbeitern. Wenn Arbeitnehmer auf einmal verschwinden oder unangekündigt kündigen, werden die übrigen Mitarbeiter verunsichert und fragen sich, ob ihnen dasselbe Schicksal widerfahren könnte. Dadurch entsteht eine Atmosphäre des Misstrauens und der Unsicherheit im Unternehmen. Andererseits kann das plötzliche Verschwinden eines Mitarbeiters auch erhebliche organisatorische Probleme mit sich bringen. Wenn wichtige Aufgaben nicht rechtzeitig erledigt werden können oder Projekte ins Stocken geraten, leidet die Effizienz des Unternehmens darunter. Zudem entstehen zusätzliche Kosten durch die Suche nach Ersatzkräften und möglicherweise entgangene Geschäftschancen. Darüber hinaus hat Ghosting auch negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Betroffenen. Arbeitnehmer, die sich dazu entscheiden zu ghosten, können unter einem starken Gefühl der Überforderung oder Unzufriedenheit leiden. Sie sehen oft keine andere Möglichkeit, als einfach zu verschwinden und alle Konsequenzen in Kauf zu nehmen. Dieses Verhalten kann jedoch auch zu Schuldgefühlen und einem schlechten Gewissen führen. Insgesamt ist Ghosting ein gefährlicher Trend in der Berufswelt, der sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeiter negative Folgen haben kann. Es ist wichtig, dass Unternehmen diesem Phänomen aktiv entgegentreten und präventive Maßnahmen ergreifen, um Ghosting vorzubeugen. Nur durch offene Kommunikation und eine positive Arbeitsatmosphäre können die Risiken von Ghosting minimiert werden. Denn nur so können wir gemeinsam gegen dieses moderne Albtraum-Szenario ankämpfen und das Geistern stoppen!

5. Beispiele für ghostende Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Beispiele für ghostende Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind heutzutage leider keine Seltenheit mehr. Immer öfter kommt es vor, dass Arbeitnehmer plötzlich ohne Vorwarnung ihre Stelle kündigen und einfach nicht mehr zur Arbeit erscheinen. Sie hinterlassen keinerlei Erklärung und lassen somit ihre Vorgesetzten und Kollegen im Dunkeln stehen. Diese Art des Ghostings ist äußerst frustrierend für die betroffenen Unternehmen, da sie nun plötzlich mit einer vakanten Position konfrontiert werden und möglicherweise große Schwierigkeiten haben, diese schnell zu besetzen. Auch Arbeitgeber können jedoch zum Geistern neigen. In einigen Fällen ziehen sich Unternehmen einfach aus dem Bewerbungsprozess zurück, nachdem Bewerber viel Zeit und Energie investiert haben, um sich auf eine Stelle zu bewerben oder sogar persönliche Vorstellungsgespräche geführt haben. Dieses Verhalten kann bei den Bewerbern enorme Frustration auslösen und ihr Vertrauen in den Arbeitsmarkt stark beeinträchtigen. Die Beispiele für ghostende Arbeitnehmer und Arbeitgeber verdeutlichen das Problem des Ghostings in der Berufswelt auf eindrucksvolle Weise und zeigen die negativen Auswirkungen auf beide Seiten deutlich auf. Es wird immer wichtiger, dieses Phänomen ernst zu nehmen und Lösungsansätze zu finden, um dem modernen Albtraum des Ghostings entgegenzuwirken.

6. Wie können Unternehmen mit dem Phänomen des Ghostings umgehen?

Wie können Unternehmen mit dem Phänomen des Ghostings umgehen? Diese Frage stellt sich immer häufiger in der heutigen Berufswelt. Denn das plötzliche Verschwinden von Mitarbeitern, sei es durch Nichterscheinen am Arbeitsplatz oder durch das Abbrechen jeglicher Kommunikation, kann für Unternehmen große Probleme mit sich bringen. Um diesem gefährlichen Trend entgegenzuwirken, sollten Unternehmen verschiedene Maßnahmen ergreifen. Zunächst ist es wichtig, transparente und klare Kommunikationswege zu schaffen. Indem regelmäßig Feedbackgespräche geführt werden und offene Dialoge ermöglicht werden, können mögliche Unzufriedenheiten frühzeitig erkannt und Lösungen gefunden werden. Des Weiteren sollte auf eine angemessene Work-Life-Balance geachtet werden. Eine übermäßige Belastung der Mitarbeiter kann zu Frustration führen und somit ein erhöhtes Risiko für Ghosting darstellen. Auch die Schaffung einer positiven Unternehmenskultur spielt eine entscheidende Rolle im Umgang mit dem Phänomen des Ghostings. Durch Wertschätzung und Anerkennung der Mitarbeiter können diese motiviert bleiben und sind weniger geneigt, den Kontakt abzubrechen. Zusätzlich sollten Unternehmen auch alternative Wege der Kontaktaufnahme anbieten, wie beispielsweise Chatbots oder digitale Plattformen für den Austausch unter Kollegen. Dadurch wird die Hemmschwelle einer direkten Konfrontation reduziert und die Wahrscheinlichkeit von Ghosting verringert sich deutlich. Es liegt also in der Verantwortung der Unternehmen, aktiv gegen das Phänomen des Ghostings vorzugehen und präventive Maßnahmen zu ergreifen, um langfristig eine gesunde Arbeitsumgebung zu schaffen.

7. Lösungsansätze zur Prävention von Ghosting in der Berufswelt

Lösungsansätze zur Prävention von Ghosting in der Berufswelt Das Phänomen des Ghostings hat sich zu einem gefährlichen Trend in der Berufswelt entwickelt und stellt Unternehmen und Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Doch wie können wir diesem Albtraum entgegenwirken? Es gibt verschiedene Lösungsansätze, die Unternehmen ergreifen können, um das Geistern zu verhindern oder zumindest einzudämmen. Ein erster wichtiger Schritt ist es, eine offene Kommunikationskultur im Unternehmen zu fördern. Indem Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ein Umfeld bieten, in dem sie sich sicher fühlen und ihre Anliegen offen ansprechen können, wird die Wahrscheinlichkeit verringert, dass diese zum Ghosting greifen. Regelmäßige Feedbackgespräche und klare Kommunikation über Erwartungen und Ziele sind dabei von großer Bedeutung. Darüber hinaus sollten Unternehmen auch Wert auf eine positive Candidate Experience legen. Das bedeutet, dass Bewerberinnen und Bewerber bereits während des Rekrutierungsprozesses transparent informiert werden sollten. Eine klare Darstellung der Stellenanforderungen sowie realistische Einblicke in den Arbeitsalltag tragen dazu bei, dass potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter realistische Erwartungen haben. So kann vermieden werden, dass sie nach kurzer Zeit frustriert das Handtuch werfen. Auch ein effektives Onboarding-Programm kann helfen, das Geistern einzudämmen. Indem neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut eingearbeitet und unterstützt werden, fühlen sie sich von Anfang an wertgeschätzt und integriert. Dies reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich unwohl fühlen oder mit ihrer Entscheidung für das Unternehmen unzufrieden sind. Zusammenfassend ist es wichtig, dass Unternehmen aktiv gegen Ghosting vorgehen. Eine offene Kommunikationskultur, eine positive Candidate Experience und ein effektives Onboarding-Programm können dazu beitragen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir den modernen Albtraum des Ghostings in der Berufswelt bekämpfen.

8. Die psychologischen Folgen von Ghosting für die Betroffenen

Die psychologischen Folgen von Ghosting für die Betroffenen können verheerend sein. Wenn eine Person plötzlich ohne jegliche Erklärung oder Verabschiedung aus dem Leben der anderen verschwindet, kann dies tiefe emotionale Wunden hinterlassen. Die Betroffenen fühlen sich oft hilflos, verwirrt und abgelehnt. Sie stellen sich Fragen wie: „Was habe ich falsch gemacht?“, „Warum ignoriert mich diese Person?“ oder „Bin ich es nicht wert, dass man mir erklärt, was los ist?“. Das Gefühl des Verlassenseins kann zu starkem emotionalen Stress führen und das Selbstwertgefühl der Betroffenen beeinträchtigen. Es kann sie dazu bringen, an ihrer eigenen Wahrnehmung und ihrem Wert in Beziehungen zu zweifeln. Darüber hinaus können die psychologischen Folgen von Ghosting auch Auswirkungen auf zukünftige Beziehungen haben. Die Betroffenen könnten Schwierigkeiten haben, wieder Vertrauen aufzubauen und sich in neuen sozialen Situationen sicher zu fühlen. In einigen Fällen kann Ghosting sogar zu Angststörungen oder Depressionen führen. Es ist wichtig, die ernsten Auswirkungen des Geisterns auf die psychische Gesundheit der Betroffenen anzuerkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um diesem gefährlichen Trend entgegenzuwirken.

9. Fazit: Der Kampf gegen den modernen Albtraum – Gemeinsam gegen das Geistern!

Das Phänomen des Ghostings breitet sich immer weiter in der Berufswelt aus und stellt eine ernsthafte Bedrohung für Unternehmen und Mitarbeiter dar. Es ist besorgniserregend, wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen zu diesem gefährlichen Trend beitragen. Die Beispiele für ghostende Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind zahlreich und zeigen, dass niemand vor den Auswirkungen verschont bleibt. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mit dem Phänomen des Ghostings umzugehen und Lösungsansätze zu finden, um es zu verhindern. Doch die psychologischen Folgen von Ghosting für die Betroffenen sollten nicht unterschätzt werden. Es hinterlässt tiefe Spuren im Selbstwertgefühl und kann zu Angstzuständen führen. Daher ist es wichtig, gemeinsam gegen das Geistern anzukämpfen und Präventionsmaßnahmen zu ergreifen. Nur durch eine kooperative Herangehensweise können wir den modernen Albtraum des Ghostings besiegen und ein respektvolles Miteinander in der Berufswelt fördern.


Was könnte die Nasenspitze bspw. mit Impulskontrolle zu tun haben?

30.01.2024

von: Caroline N. Feinendegen

Was könnte die Nasenspitze bspw. mit Impulskontrolle zu tun haben?

🗣 Hast du heute schon bis zu Ende gedacht oder bist du am Ende deiner Nasenspitze stehen geblieben?

NB: Apropos Impuls: Ein „leiser“ kann bspw. die „Vogel-Strauß-Taktik“ sein. Kennst Du andere „leise“ Impulse?

Nun zurück:

Gern lade ich Dich ein, über Impulskontrolle und deren Auswirkungen nachdenken (Stichwort: Konsequenz-Analyse).

❓Könnte zu viel Impulskontrolle unsere Kreativität und Begeisterungsfähigkeit beeinträchtigen?
❓Ist der „generelle“ Ruf nach Impulskontrolle gut oder weniger gut?
❓Was ist mit MEINEN 4 von bspw. 80 Werten 🔥,

➡️ Unantastbarkeit der Würde
➡️ Bewahrung der Toleranz
➡️ Wertschätzung des Mit.Menschen
➡️ Die Grenze meines Mit.Menschen startet an der Stelle, wo die Rechte des anderen beginnen.

Währen Deine Werte bei DIR anders priorisiert sind bzw. aussehen können?

🎯 Passt das für Dich? Konsequenz-Analyse mit DEINEN Werten, um Dich weiterzuentwickeln ohne Dich verloren oder gar verraten zu fühlen.
🎯 Bei der Konsequenz-Analyse geht es mir also vielmehr darum, im Dialog kreativ zum Weiterdenken über und zum Hinterfragen der eigenen Ziele einzuladen bzw. zu mobilisieren.
🎯 Mein Ziel als Coach ist es, individuelle sich gut anfühlende Lösungen erarbeiten zu lassen, die sich auch noch in t + 3 Jahre richtig anfühlen.

Danke 🙏🏻 an Georgiy Michailov für die starke Metapher des „Erkenntniselefanten mit dem Umsetzungszwerg“… NB: Love it!

Will eigentlich sagen:
💭 Impulskontrolle ist eine Option, die gezogen werden kann.
👀 Mir persönlich ist das aber zu kurz gesprungen, denn letztendlich zählt doch:
📝 die Ausprägung, der Reality-Check, die Analyse von A bis Z inkl. Ä,Ö,Ü & Co, der persönliche Wille, die Identifikation
und
❎ der potentielle Gewinn 🏆 durch einen realistischen Wandel von der reinen Erkenntnis zur vor alllen einfachen sowie nachhaltigen Umsetzung! Oder?

🗣 Werde aktiv oder be Yourself and if you need just reboot, wenn DU im Job eine optimalere Version von Dir selber als erstrebenswertes Ziel anvisierst!

von: Caroline N. Feinendegen