Personalberater Nachrichten 


New Leadership with old principles

16. Juni 2021

There is a lot of things being said and written around leadership every day. Rightfully so. Guiding companies and more importantly people through work life is a fundamentally important task that should ideally be done right. A lot of the “modern” leadership concepts seem to say that classical humanistic education can be neglected in favor of actual people skills. What I find interesting about that is: aren’t people skills at the basis of humanistic education? 

Ancient Greek philosophers got the world right, right?

I can’t help but wondering over and over again whether most of the “modern” leadership ideas aren’t in fact things that have been around for centuries. Maybe they have started to be forgotten but obviously shouldn’t be. Leadership of course has to include the perspective of cultural education and a humanistic attitude. Central humanistic aspects include: involve employees, work on an equal footing, work error-free, trust people. Sounds familiar right?

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FOCUS – Top-Personaldienstleister im Executive Search 2021

25. Mai 2021

ingeniam Executive Search & Human Capital Consulting ist Top-Personaldienstleister im Executive Search 2021

FOCUS ermittelte erneut die empfehlenswerten Personalberater Deutschlands. Zum wiederholten Mal zeichnete FOCUS ingeniam Executive Search & Human Capital Consulting GmbH & Co. KG als Top-Personaldienstleister in der Kategorie Executive Search aus!

Aus rund 3.000 Personaldienstleistern hat das vom Nachrichtenmagazin Focus beauftragte Hamburger Institut Statista als unabhängiges Markforschungsunternehmen die empfehlenswerten Personalberater ermittelt. Auftraggeber und Kandidaten wurden dabei gleichermaßen in die Umfrage einbezogen. Abgefragt wurden u.a. Qualität und Auswahl der Kandidatenprofile, Servicequalität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kommunikation und Prozessgeschwindigkeit.

Das gesamte ingeniam-Team freut sich über die erneute Auszeichnung und bedankt sich ganz herzlich bei allen Kunden und Kandidaten für die positive Bewertung. Insbesondere in der Corona-Zeit sind wir ein wenig stolz, die hohen Qualitätsstandards gehalten zu haben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.


Outplacement from a company’s point of view

19. Mai 2021

Stephan Breitfeld speaks with Dr. Sousan Schah-Zeidi  

Why should a company get involved in the topic of outplacement?

Sometimes and for whatever reason, companies are forced to part ways with longstanding employees, who have delivered good results in the course of their employment. Personal realignment, also known as outplacement, is an effective means for a company to handle the separation in a responsible and socially acceptable way for the employee, who will not be left alone leaving the company.  

Who in particular should deal with it?

Personal realignment is always relevant for companies who are parting with, usually, senior level employees with a significant influence on the overall morale of the team, who are well-respected among the colleagues. Personal realignment allows separation without spirit-shifts within the company. At the same time, it’s easier for the leaving employee to transfer the knowledge and stay productive and, above all, willing to perform right up to the end.

I especially advise outplacement to companies in smaller industries, where players know each other very well. A separating senior-level employee, who feels like he or she is being treated unfairly, may speak his or her mind, causing significant damage to the company’s brand. In this case, the realignment strategy serves to improve the relationship between the company and the leaving employee and to cushion potential reputational damage.

Is there an identifiable added value of outplacement?

Clearly, the added value is a quiet and socially acceptable separation. The company fulfills its duty of taking care of its employee, the overall mood in the company remains stable, the company culture stays positive and potential harm to the brand is prevented. Oftentimes it may even prevent disputes in court. In hard facts, it ultimately means a clear reduction in costs and maintenance of productivity.

How does outplacement function in practice?

Thank you for this question. I often come to the conclusion that it’s not quite straightforward.

The process goes as follows: a company has decided to part with the manager X who has worked for the company for the past 20 years. The company has a new management and a new strategy, so that the role of the manager X is no longer applicable. Nonetheless, the manager X has a great influence and relationship with the colleagues. The separation can cause a big stir both within the industry and inside the company. It is also desirable to support the manager X to quickly get an adequate position outside the company, allowing manager X to switch to the new employment. Thus, before addressing the manager X, the company gets in touch with a search consultant, whose expertise includes personal realignment. If the search consultant and the company agree on the terms and the type of cooperation, the company offers the manager X support through an outplacement consultant and, if the manager X agrees, the company moves on. From this point on, communication between the manager X and the search consultant begins, while the company usually steps aside.

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10 HERAUSFORDERUNGEN IM ÖFFENTLICHEN DIENST

11. Mai 2021

#1 Digitalisierung

(1) Der Einsatz modernster IT-Technik und die Einführung von eGovernment auf unterschiedlichen Verwaltungsebenen führt zu einer erheblichen Steigerung der Anforderungen an die IT-Kompetenz der Beschäftigten.

#2 Wissensmanagement

(2) Während die Informationsflut weiter zunimmt, findet zeitgleich eine stetige Verkürzung der „Verfallszeit“ von aktuellen Wissen statt. Die Fähigkeit, sich (vorhandenes und neues) Wissen permanent aktiv zu erschließen und produktiv anwenden zu können, ist nach wie vor eine der wichtigsten Kompetenzen, die von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes erwartet wird.

#3 Dienstleistungsorientierung

(3) Die Globalisierung und der Wettbewerb weltweit operierender Unternehmen lassen einen zunehmenden Wettbewerbsdruck zwischen Ländern und Regionen entstehen und zwingen zu einer veränderten Verwaltungskultur, die auf Dienstleistung und Entbürokratisierung setzt. Eine effiziente, dienstleistungsorientierte Verwaltung wird infolgedessen selbst zum Wettbewerbsfaktor von Ländern, Regionen und Kommunen.

#4 Demografischer Wandel

(4) Eine besondere Herausforderung stellt auch die demografische Entwicklung dar. Sie hat die offensichtlichen Auswirkungen auf die Personalgewinnung durch verstärkte Konkurrenzsituationen auf dem Arbeitsmarkt insbesondere bei den qualifizierten Berufseinsteigern. Auch die zunehmende Alterung der Beschäftigten, die von der öffentlichen Verwaltung künftig zu erbringenden Dienstleistungen und den damit verbundenen (veränderten) Personalbedarf stellen eine Anzahl Herausforderungen dar.

#5 Governance

(5) Die Verwaltungsmodernisierung mit den Änderungen von Verwaltungsaufgaben und -strukturen und dem Selbstverständnis wird sich auf die Anforderungen an das Verwaltungshandeln und die Qualifikationen auswirken. Neben dem hoheitlichen Handeln treten zunehmend komplexe Formen des kooperativen Handelns zwischen Verwaltung auf der einen Seite und Unternehmen, Institutionen, Verbänden und anderen Partnern auf der anderen Seite auf. Letztlich dient es dem Interessenausgleich zwischen Staat und Bürgern (= Governance).

#6 Europäische Integration

(6) Die zunehmende Durchdringung mit europäischen Rechtsvorschriften, die Einflussnahme von Ländern und Regionen auf europäischer Ebene und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit erfordern zunehmend Europa-rechtliche, -politische und interkulturelle Kompetenzen in Politik und Verwaltung.

#7 Migrationsanforderungen

(7) Gleiches gilt für die anhaltende Migration mit veränderten fachlichen Anforderungen an die öffentliche Verwaltung, erhöhten Anforderungen an die sprachliche und kulturelle Kompetenz der Beschäftigten und ggf. anderen bzw. zusätzlichen Dienstleistungen.

#8 Generation Y & Z

(8) Die zukünftigen Berufseinsteiger:innen, vor allem die Hochschulabsolvent:innen, haben klare Arbeitsplatz-, Mobilitäts- und Flexibilitätswünsche. Die künftigen Strukturen und Aufgabeninhalte der öffentlichen Verwaltung müssen auf diese veränderten Erwartungen und Anforderungen angemessen reagieren. Als Generation Y werden die Jahrgänge von 1980 – 2000 bezeichnet. Danach kommt die Generation Z (ab 2001) die jetzt in das Berufsleben starten.

#9 Diversity & Gender-Aspekte

(9) Neben diesen von aussen bedingten Entwicklungen beeinflusst die Einführung des Gender Mainstreaming die Konzeption der Fortbildung im öffentlichen Dienst grundlegend. Organisation und inhaltliche Gestaltung der Fortbildung für die vielen unterschiedlichen Zielgruppen wird zukünftig maßgeblich von der Einbeziehung von Gender-Aspekten geprägt. Es gilt, die Fortbildung formal und konzeptionell gleichstellungsorientiert und arbeitsplatznah zu gewährleisten.

Über diesen Ansatz hinausgehend werden in den öffentlichen Verwaltungen zunehmend Ansätze des Diversity Managements (Stärkung der Vielfalt) diskutiert und eingeführt. Die Stärkung der Vielfalt wird durch die Ausgestaltung der Fortbildung und durch entsprechende Fortbildungsangebote unterstützt. 

#10 Employabilität

(10) Alle genannten Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen führen zu einer Auflösung der Grenzen zwischen beruflicher Erstausbildung, Hochschulausbildung und dienstlicher Fort- und Weiterbildung. Vor dem Hintergrund des Erhalts der lebenslangen Employabilität (Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit) der Beschäftigten führt dies zu einem enormen faktischen Bedeutungszuwachs für die dienstliche Fortbildung im Sinne lebensbegleitenden Lernens. Will der öffentliche Dienst konkurrenzfähig bleiben, muss sich dienstliche Fortbildung dieser Entwicklung anpassen.

FAZIT:
Alle diese Herausforderungen stehen direkt in Verbindung mit der Qualifikation der Mitarbeitenden. Die Führungskräfte sind gefordert sich dem Thema Personalstrukturen zu widmen.

Ingeniam Public findet die Führungskräfte mit innovativen Ideen und progressiver Herangehensweise, um dem breiten Spektrum der Herausforderungen im öffentlichen Dienst und der Dynamik, die Covid-19 verursacht hat, gerecht zu werden.

Ingeniam Public bietet maßgeschneiderte Potenzialanalysen nach dem aktuellsten Stand der Wissenschaft, um interne oder externe Mitarbeitende auszuwählen oder zu entwickeln.

Autor: Bodo Hartmann


Are we heading towards a mass freelance workforce?

7. April 2021

You might remember: some time back in the 2000s there was this ‘Digital Bohème’ (the way Holm Friebe and Sascha Lobo defined it in 2006), which referred to some kind of disruptive or even exotic form of working, primarily for ‘young people’, who would sit behind their laptops in a café working on ‘projects’ of every imaginable caliber while sipping a latte-macchiato with *insert hip topping/flavor*. Flash forward: in the year 2021 this kind of working has basically become as regular as every other job.

Freelancing numbers are off the charts

Well, cafés might still be closed and perhaps the only fancy coffee is the one out of your own coffee-machine in your own kitchen, the current numbers of the amount of work done by freelancers are staggering. In the US alone 41% of the workforce freelanced in 2020 (up 13% since 2013!), while 53% of the Generation Z (18-22) chooses the freelancing path. Moreover, at least half of organizations worldwide (with staff of 1000+) have seen a substantial increase in their freelance workforce in the past five years (source).

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Life Sciences after the pandemic – what’s gonna stick?

9. März 2021

Despite bringing about a whole bunch of troubles, challenges and contradictions, the COVID-19 pandemic did manage to cause a few positive things. In the case of research in the Life Sciences industry new approaches and technologies are now boosting cooperation in increasingly diverse areas. And everywhere innovation slowly but surely reshapes work all across the fields. Nonetheless, experts agree that those positive (no matter how contradictory it may sound) consequences of the coronavirus will require considerable effort to ensure they stick after the crisis is over (however that is defined). Though practices like remote monitoring and decentralized trials were thoroughly discussed before, it is the pandemic that accelerated putting these tools into practice, while keeping emphasis on patient safety. And remote work and recruiting as a whole have become dominant topics in Executive Search as well. So what should we keep from these troubled times?

Innovation=high priority

The pandemic urged to look for new innovative solutions that are worth keeping. Though at first some of the approaches were put into a drawer with a sticker “high risk”, lack of time and funding left no alternatives. Some of those have actually received more attention during the pandemic: master files (submissions about manufacturing processes and development platforms that can be used for multiple products), master protocols (which look at multiple treatments at once) and pragmatic trial design (trial in real-word conditions) – to name just a few.

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Diversity in times like these – luxury or must?

18. Februar 2021

Diversity and Pandemic – probably the most popular topics of the year 2020 (if we skip the US elections of course). Do these topics have anything in common, or do they work in a mutually exclusive fashion? In other words, are diversity and its close cousin inclusion a necessity in these challenging times of global Pandemic, or are they nothing but a luxurious option relevant only for those who can afford it? Tricky.

Diversity pays off

The topic of diversity and inclusion isn’t something particularly new. It has been there long enough to accumulate substantial evidence of its benefits. One study found, for instance, that companies with greater ethnic and cultural diversity tend to outperform their competitors by more than 30% (source). Indeed, diversity is a source of new impulses, new angles, new synergies, ideas outside the box. Also, the world around us is getting more disruptive and intertwined day by day, so much so that this is simply impossible to ignore that process staying on the sidelines.

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Digital job interviews – what you look like to candidates matters!

21. December 2020

These times have brought a lot of changes. Moving out business in digital spaces has become largely common now. It’s yesterday’s news. Even more surprising that there is still some work to do when it comes to establishing a level and professional playing field on the digital grounds. Let’s take a main component of our daily business: the job interview.

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What AI can (and can’t do) in Executive Search

17. November 2020

When looking for a high-level position in Executive Search, stakes skyrocket at a colossal speed. Obviously it’s a lot at stake when you need to find or replace, let’s say, the CEO of a company. The reality of the digital age is pushing us to delegate (if not hand over completely) some of the tasks to machines. Computers with their elaborate neural networks are already better at a lot of tasks that a regular human being with its short concentration span and flawed attention for detail may struggle with. Not to mention Artificial Intelligence, which can do even more elaborate things like predicting with an astonishing accuracy what your next word in the search bar is going to be. But how about finding a new CEO to replace the freshly resigned one?! Well, yes and no.

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Do these times call for more Pro Bono / highly-reduced cost collaborations?

22. September 2020

Should you offer your services for free or at least for a highly-reduced price? It’s a question that I’ve come to think differently about in recent times. Different times call for different approaches. And more of an open mind. The last couple of months have driven a lot of changes and business models had to be rewired or extended. And branching into a different field or opening up doors to new clients sometimes enrich a portfolio significantly. Can it be useful to give your professional help away for free or at much less cost? Or can it even be a moral obligation?

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