Wenn IT Marketing Profis von einer Killer Application reden, meinen sie damit ein Software Programm, das so „hype“ ist, das es zum wesentlichen Kern einer Hardware wird. Mit anderen Worten: Anwender kaufen die (teure) Hardware nur, um dieses Programm zu nutzen. (historische Beispiele sind das Rechenprogramm Lotus 1-2-3 für IBM PCs oder das Spiel Pokémon für den Game Boy) Ist eine Analogie zum Themenfeld „beruflicher Erfolg“ zulässig? Angenommen, es gibt diese eine geniale Kompetenz, mit der eine Karriere unausweichlich wird, wie lässt sie sich am Beispiel außergewöhnlich erfolgreicher Menschen nachweisen? Ist es grundsätzlich für den beruflichen Erfolg wichtig, in einem kleinen Ausschnitt des beruflichen Spektrums etwas außerordentlich gut zu beherrschen, mehr zu wissen als der Durchschnitt, etwas Besonderes zu können? Oder sind außergewöhnlich erfolgreiche Menschen in der Art, wie sie den Herausforderungen ihres Berufslebens begegnen, doch irgendwie anders? Als Personalberater bin ich in der erfreulichen Lage, einige wirklich erfolgreiche Menschen zu kennen und zu begleiten. Nach meiner persönlichen Wahrnehmung denken die Hocherfolgreichen tatsächlich anders, und sie haben eine besondere Haltung zu ihrer eigenen Arbeit: Erfolgreiche Menschen sind nicht besonders gut in außergewöhnlichen Dingen. Sie sind außergewöhnlich gut in den normalen Dingen! Unabhängig von der erreichten Position, in allen Branchen und Berufsfeldern, durch den gesamten Berufsweg hindurch und auch schon zu Beginn einer besonderen Karriere. Möglicherweise haben auch Sie selbst schon die Erfahrung gemacht, dass es eher die alltäglichen Themen sind, die zum Erfolg führen. => zum Artikel KILLER APP FÜR DIE KARRIERE? Was machen außergewöhnlich erfolgreiche Menschen anders?
Warum internationale Unternehmen häufig viel Geld in High Potentials investieren, scheint nachvollziehbar: Fast drei Viertel aller Top-Manager nennen den Mangel an exzellenten Nachwuchsführungskräften als potenzielles Wachstumshemmnis für ihr Unternehmen. Talente-Management ist daher eines der zentralen Themen für CEOs und Human Resources (HR) Manager. Der Zug scheint also in Richtung High Potential-Programme zu fahren. Den gesamten Artikel lesen Sie hier: HIGH POTENTIALS | Die Chefs von Morgen
Es ist längst soweit: Es sind nicht mehr die Talente, die sich bei den Unternehmen bewerben müssen. Es ist umgekehrt! Die Unternehmen bewerben sich bei den Talenten! Bei diesem "Bewerbungsprozess" ist manchmal zu beobachten, dass auch die hochattraktiven Unternehmen die Erwartungen und Wünsche an einen zukünftigen Arbeitgeber nicht kennen, oder sich zumindest in ihrem Recruitingverfahren nicht nach den Kriterien ausrichten, die den Talenten besonders wichtig sind. Den gesamten Artikel lesen Sie hier: WAR FOR TALENTS | Die Perspektive der Talente bei der Wahl des ersten Arbeitgebers
Erfolg Der "War for Talents" beginnt gerade erst. Ein guter Zeitpunkt, die Routinen der Personalsuche zu überdenken – und sie womöglich zu ersetzen. Die sechs vermeidbaren Fehler bei der Suche nach den Talenten sind: Zu geringe Zielgenauigkeit | Zu enge Positionsbeschreibungen | Zu wenig Information für Kandidaten vorab | Zu wenig Beachtung des Teams | Zu lange Entscheidungswege und -verfahren | Zu zögerliches Vertragsangebot | Den gesamten Artikel lesen Sie hier: PERSONALSUCHE | Sechs vermeidbare Fehler
Eine große Zahl von Personalentscheidern sieht den "Krieg um die Talente" als eines der wichtigsten personalpolitischen Themen der Zukunft an. Das aktuelle Überangebot an hochqualifizierten Kräften wird sich als kurze Episode erweisen, die schell wieder von einem Nachfragemarkt abgelöst wird. Die ersten Arbeitgeber, die die Lähmung überwinden, sind möglicherweise die Topunternehmen von morgen. Den gesamten Artikel lesen Sie hier: TALENTSUCHE | aintizyklisch und mutig